Dein Landmarkt: Moderne Nahversorgung für ländliche Regionen mit flour als Selbstbedienungskassensystem

Wie ein junges Franchise-Konzept Dörfer ohne Einkaufsmöglichkeiten stärkt

Dein Landmarkt eröffnete den ersten Standort im August 2024 in Bonfeld. Das Franchise-Konzept stattet Dörfer ohne eigene Einkaufsmöglichkeit mit einer verlässlichen Nahversorgung aus.

Titelbild

Im August 2024 eröffnete der erste Markt von Dein Landmarkt. Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie wirkungsvoll: Dörfer ohne eigene Einkaufsmöglichkeit wieder mit einer verlässlichen Nahversorgung ausstatten. Betrieben werden die Märkte von selbstständigen Betreibern, die ihr Geschäft flexibel führen können. „Wie ein Nebenjob, nur besser“, beschreibt das Dein Landmarkt-Team das Konzept.

Damit dieses Modell langfristig funktioniert, braucht es ein Kassensystem, das nicht nur technisch zuverlässig ist, sondern sich nahtlos in den Alltag eines Selbstbedienungsladens einfügt. Genau an diesem Punkt kam flour ins Spiel.

Über Dein Landmarkt

Dein Landmarkt ist ein noch junges, aber klar positioniertes Franchise-Konzept. Seit der Eröffnung des ersten Standorts im August 2024 entwickelt sich das Modell kontinuierlich weiter. Weitere Märkte sind bereits in Planung, drei neue Standorte sollen bis 2026 entstehen.

Besonders wichtig ist dem Team die enge Zusammenarbeit mit regionalen Produzenten. Das Sortiment wird gezielt an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort ausgerichtet und regelmäßig angepasst. So entsteht ein Angebot, das nicht austauschbar ist, sondern echten Mehrwert für die jeweilige Region bietet.

Um mehr zu erfahren, besuchen Sie dein-landmarkt.info

Ausgangslage: Ein Kassensystem für Selbstbedienungsläden

Eine der größten Herausforderungen vor dem Start war die Suche nach einem passenden Kassensystem. Selbstbedienungsläden stellen besondere Anforderungen, sowohl technisch als auch organisatorisch. Gesucht wurde eine Lösung, die für Kundinnen und Kunden intuitiv ist und gleichzeitig den Betreibern einen reibungslosen Ablauf ermöglicht.

Im Fokus standen dabei kurze Wege bis zum Bezahlvorgang, eine gute Übersichtlichkeit sowie ein modernes und ansprechendes Design. Gleichzeitig sollte das System flexibel genug sein, um an das eigene Konzept angepasst zu werden.

Die Entscheidung für flour

Bei der Recherche im Internet stieß Dein Landmarkt auf flour. Ausschlaggebend für die Entscheidung war vor allem das stimmige Gesamtpaket aus Funktionalität, Preis und Support.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die Regionalität von flour und die Möglichkeit, direkt mit Ansprechpartnern zu kommunizieren. Andere Systeme kamen zwar kurz in Betracht, konnten aber kein vergleichbares Angebot für Selbstbedienungsläden liefern.

Einführung und Anpassung im laufenden Betrieb

Die Einführung von flour erfolgte in enger Abstimmung mit dem Team. Schnell wurde klar, dass ein Selbstbedienungsladen keine Standardlösung braucht, sondern individuelle Anpassungen. In mehreren Abstimmungsrunden wurde das Kassensystem gemeinsam weiterentwickelt und optimiert.

Der Austausch fand telefonisch, per E-Mail und über den Support statt. Besonders positiv wurde empfunden, dass auch ein persönliches Treffen mit dem flour Geschäftsführer Michael Joos möglich war. So konnten Abläufe direkt besprochen und praxisnah umgesetzt werden.

Zusammenarbeit und Support

Die Zusammenarbeit mit flour beschreibt Dein Landmarkt als partnerschaftlich und lösungsorientiert. Ziel war es nicht, ein fertiges System zu übernehmen, sondern gemeinsam eine Kasse zu entwickeln, die zum Konzept passt. Mit dem aktuellen Ablauf zeigt sich das Team sehr zufrieden.

Mit flour hat Dein Landmarkt einen Partner gefunden, der nicht nur ein Kassensystem bereitstellt, sondern die Weiterentwicklung moderner Selbstbedienungskonzepte aktiv begleitet.

„Mit flour haben wir ein Unternehmen gefunden, das erreichbar ist und echtes Interesse an der Weiterentwicklung der Self-Scan-Branche zeigt. Wer etwas Ähnliches sucht, sollte den Kontakt auf jeden Fall aufnehmen.“

Interesse an einer Zusammenarbeit mit flour? Wir besprechen gerne Ihre individuellen Anforderungen in einem kostenlosen Beratungsgespräch.

Fragen und Antworten zu dieser Case Study

Weil  Einnahmen, Ausgaben und Spenden ortsübergreifend transparent und rechtskonform erfasst und gemeinsam verwaltet und an den Steuerberater weitergegeben werden können.

Sie ermöglicht einheitliche Prozesse zum Beispiel fürs Onboarding wechselnder Helfer, zentrale Auswertungen und dezentrale Bedienung, sodass jede Filiale individuell arbeitet, während die Zentrale den Überblick behält.

flour hat eine übersichtliche Preisstruktur, kundennahen Support, arbeitet cloudbasiert, TSE-konform und verbindet Kasse, Faktura, Inventur und Materialwirtschaft in einem System.

Eine digitale Kasse ersetzt fehleranfällige Excel-Listen, reduziert Verständnis- und Schulungsaufwand und erschafft eine tragfähige Grundlage für Controlling und Zusammenarbeit mit Steuerkanzleien und ist damit zukunftsfähig.

flour ist skalierbar und kann beliebig viele Standorte abbilden, wie das Beispiel der 18 Filialen der Schutzstation Wattenmeer zeigt.

Ja. Die Lösung bei der Schutzstation Wattenmeer zeigt, dass jährlich 100 neue Freiwillige ohne Vorerfahrung problemlos eingearbeitet werden können.

Über die DATEV-Schnittstelle können Daten direkt exportiert werden, was die Zusammenarbeit mit Steuerkanzleien erheblich erleichtert. Durch die zentrale Verwaltung ist immer Überblick in Echtzeit gegeben.

Ja, Spenden lassen sich getrennt erfassen, etwa nach Veranstaltungen oder im Infozentrum, was eine transparente Auswertung ermöglicht.

Strukturierte Daten liefern wertvolle Erkenntnisse für Planung, Veranstaltungsmanagement und Spendenanalyse, statt der Kontostandabfrage ist bewusste Unternehmenssteuerung möglich.

Nein, flour eignet sich sowohl für Vereine und Non-Profit-Organisationen als auch für Unternehmen mit vielen Filialen für jede Art von Abrechnung, weitere Speziallösungen werden nicht benötigt.